False Friends – TEF Typische Englisch Fehler Folge 12

False Friends – Falsche Freunde

Typische Englisch Fehler

false friends

Falsche Freunde

Falsche Freunde, im Englischen false friends genannt, DAS ist Englisch für Fortgeschrittene! Hier trennt sich die Spreu vom Weizen, der Anfänger vom Profi… Um so wichtiger ist es, zumindest die oft vorkommenden Vokabeln dieser gefährlichen Gattung zu kennen! Kennst auch Du aus dem Schulunterricht oder aus einem Englisch Kurs leicht zu verwechselnde Wörter? Dann teile sie mir doch über das Kommentarfeld unten mit!

Folge 12: false friends … der Chef # the chef

Vorsicht, Fehlergefahr!

Das deutsche Wort „Chef“ darf nicht mit „chef“ übersetzt werden! Das heißt nämlich etwas ganz anderes!

DeutschEnglisch
Chefboss / director / head / man in charge / principal
Koch / Chefkoch / Küchenchef / Küchenmeisterchef

 

Hier noch ein paar weitere false friends, die Dir sicherlich schon einmal begegnet sind?!

Englisches WortDeutsche Übersetzungfalse friendKorrekte Übersetzung
bodybagLeichensackBodybagmono-strap backpack
brandMarkeBrandfire
bravemutigbravgood / well-behaved / honest
callboyGehilfe des Souffleurs (Theater) oder: HotelboyCallboymale prostitute
cautionVorsichtKautionbail / deposit
circleKreisZirkelpair of compasses
cityGroßstadtCitycentre / center (AE)
doseDosisDosecan / tin
eagleAdlerIgelhedgehog
engagedverlobt / besetzt (Telefon / WC)engagiertcommitted
fabricStoffFabrikfactory
genieGeist (z.B. aus einer Lampe – Aladdin)Geniegenius
giftGeschenkGiftpoison
cleverklugClever (gerissen / schlau)crafty

Auf der Webseite www.englisch-hilfen.de findest übrigens noch viele weitere Wörter die gerne verwechselt werden. – Und ich wüsste gerne: Welche weiteren false friends kennst DU?

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Kommentare

False Friends – TEF Typische Englisch Fehler Folge 12 — 13 Kommentare

  1. oh jeh oh je … ich habe herzlich gelacht. Aber im Grunde über mich, die vor Jahrzehnten in einer Kneipe beim ersten Genuss einer hochprozentigen Spirituose den Spruch brachte: "It´ s burning me out!"

    ich glaube DER läuft mir HEUTE noch nach …

    • Herrlich. Von diesen falschen Freunden gibt es eine Menge, wie ich aus eigenen Lacherfolgen weiß.

      Ich kann mich nicht mehr erinnern, WAS ich gesagt habe, aber sinngemäß habe ich einer hervorragenden Köchin mit meinem charmantesten Lächeln gesagt, dass mir ihr Fraß bis oben steht. Eigentlich wollte ich es sehr bedauern, dass beim besten Willen nichts mehr reinpasst. Nach dem ersten Schock haben sich zum Glück alle köstlich amüsiert.

  2. Oh ja, davon gibt es eine Menge… Weiß ich aus eigenen Lacherfolgen.
    Ich weiß nicht mehr, WAS ich gesagt habe, aber sinngemäß habe ich einer hervorragenden Köchin mit meinem charmantesten Lächeln gesagt, dass mir ihr Fraß bis oben steht. Eigentlich wollte ich es sehr bedauern, dass beim besten Willen nichts mehr reinpasst. Nach dem ersten Schock haben sich alle köstlich amüsiert.

    • Andreas Felis@:
      Gesagt habe ich "I'm fed up". Google übersetzt das auch mit "Ich bin satt". Scheint aber Vulgär-Sprache zu sein, dem Entsetzen und den Erklärungen nach.
      Aber der Google-Translater ist eh' witzig. Gib da mal ein: "Mein Nachbar hat eine Kohlmeise"…. Ich garantiere eine Ohrfeige auch vom gößten Vogelfreund. *Kicher*

    • *Hihihi* – Also "I'm fed up." Würde ich mit "Ich habe die Schnauze voll." übersetzen. – Wirklich nicht so das, was 'ne gute Köchin gern hört! 🙂 // Mein Nachbar hat eine Kohlmeise –> ?? Herje,…!! Da steckt wohl System dahinter?! – Ist das einer von denen Google Translator Sätzen, die durch Teamwork modifiziert wurden?? – Der glaubt seinen Usern nämlich wirklich alles, wenn es nur genügend Leute gibt, die ihm so einen Unfug beibringen 🙁

    • *Lach* Na ja, ist ja auch nicht so einfach.
      Die Retourkutsche zu meinem Fehlgriff kam übrigens beim Gegenbesuch. Da hatte unser englischer Gastgeber nämlich ein bisschen Deutsch gelernt (von einem Freund) und überreichte uns wunderbare selbstgemachte Seife mit den Worten: "Damit die Weiber gut stinken."

  3. Dazu hab ich auch eine schöne Geschichte: Als meine Kinder noch klein waren, aber schon Buchstaben lesen konnten, habe ich meine Kiste mit Reservegeschenken mit großen Lettern „Gift“ beschriftet:D So wusste ich, was drin war, und die Kinder ließen die Finger davon 🙂

  4. Meine Freundin ist während des Austauschs in Georgia/USA auf die Warnung beim Essen: „Careful, it’s hot!“ nicht eingegangen und hat sich einen großen Löffel davon in den Mund gesteckt. Dabei war es natürlich nicht heiß, sondern – na? – höllisch scharf!

    • Die Warnung wollte ich in einem indischen Restaurant in UK auch nicht ernst nehmen & und erinnere mich heute noch daran 🙂

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